KI-Anwendungen · Einzelhandel und Distribution

Bestandsoptimierung mit einem Bedarfsprognosemodell

Für einen Händler mit mehreren Lagern haben wir ein Modell entwickelt, das aus der Absatzhistorie wöchentliche Bedarfsprognosen erstellt und Bestellungen vorschlägt.

Branche
Einzelhandel und Distribution
Dienstleistung
KI-Anwendungen
Dauer
3 Monate
Jahr
2025
Bestandsoptimierung mit einem Bedarfsprognosemodell Projektbild
Problem

Das Problem

Bestandsentscheidungen beruhten auf Erfahrung und Excel-Tabellen. Bei manchen Produkten kam es zu Fehlbeständen, bei anderen band Überbestand Liquidität.

Lösung

Unser Lösungsansatz

Wir haben ein Prognosemodell aufgebaut, das historische Verkäufe, Saisonalität, Aktionen und Preise kombiniert. Es sagt den wöchentlichen Bedarf je Produkt und Lager voraus, gleicht ihn mit dem Bestand im ERP ab und erzeugt Bestellvorschläge. Ein Dashboard macht Prognosegenauigkeit und Abweichungen leicht nachvollziehbar.

Ergebnisse

Gemessene Verbesserungen

−%27Anzahl der Fehlbestände
−%18Wert der Ladenhüter
%84Prognosegenauigkeit (Beispiel)
3 MonateProjektdauer

Prozess

Wie verlief das Projekt?

  1. 01

    Datenexploration

    Absatz- und Bestandsdaten wurden bereinigt und zusammengeführt.

  2. 02

    Modellentwicklung

    Verschiedene Methoden wurden verglichen und das beste Modell ausgewählt.

  3. 03

    Integration

    Die Prognosen wurden an ERP und Dashboard angebunden.

  4. 04

    Monitoring

    Genauigkeitsüberwachung und regelmäßiges Nachtraining wurden eingeplant.

Bilder

Einblicke in das Projekt

Bestandsoptimierung mit einem Bedarfsprognosemodell Projektbild
Bestandsoptimierung mit einem Bedarfsprognosemodell Projektbild

FAQ

Über dieses Projekt

Welches Problem hat dieses Projekt gelöst?

Bestandsentscheidungen beruhten auf Erfahrung und Excel-Tabellen. Bei manchen Produkten kam es zu Fehlbeständen, bei anderen band Überbestand Liquidität. Für einen Händler mit mehreren Lagern haben wir ein Modell entwickelt, das aus der Absatzhistorie wöchentliche Bedarfsprognosen erstellt und Bestellungen vorschlägt.

Welche Technologien und Methoden wurden im Projekt eingesetzt?

Im Projekt wurden Technologien und Methoden wie Python, Zeitreihenmodelle, ERP-Integration, Data Warehouse, Web-Dashboard eingesetzt. Die Auswahl richtete sich nach den Anforderungen des Projekts und den vorhandenen Systemen.

Wie lange dauerte das Projekt und was waren die Ergebnisse?

Das Projekt dauerte etwa 3 Monate. Wichtigste Ergebnisse: Anzahl der Fehlbestände: −%27; Wert der Ladenhüter: −%18; Prognosegenauigkeit (Beispiel): %84. Die Ergebnisse werden durch den Vergleich der Kennzahlen vor und nach dem Projekt gemessen.

Wie viele Daten braucht man für den Start eines KI-Projekts?

Die benötigte Datenmenge hängt vom Problem ab. Im ersten Gespräch prüfen wir die vorhandenen Daten und klären gemeinsam Machbarkeit und zusätzlichen Datenbedarf.

Kann die KI-Lösung an unsere bestehenden Systeme angebunden werden?

Ja. Die von uns entwickelten Modelle binden wir per API in Ihre ERP-, Web- und Mobilanwendungen ein.

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